Konzept && Grundsätze

    Das Konzept meiner Tagespflege Me-Ga4u
               

Zu meiner Person. Ich heiße Gabriela Bliefernich, 38 Jahre jung und Mutter
einer 9 jährigen Tochter. Seit dem 14.09.08 qualifizierte Tagespflegeperson.
Außerdem bin ich ausgebildete Zwergensprache - Kursleiterin und  kann das
gut in die Arbeit als Tagespflegeperson mit intrigieren. Vor meiner Arbeit als
Tagespflegesperson, habe ich sehr viel mit Kindern zusammen gearbeitet und
diese Arbeit lieben gelernt.

Mit im Haus leben mein Partner Marcus Kothe, 46 Jahre jung. Er hat die Qualifizierung zur Tagespflegeperson im Dezember 2012 abgeschlossen.<br>
Desweiteren leben unsere Haustiere Emma (Jack Russel), die Katze Felix, ganz viele Fische, 2 Meerschweinchen und 2 Hasen.

Zur Unterstützung kommt 2x die Woche mein Vater Henry Bliefernich, 67 Jahre
jung. Er spielt mit den Kindern, er liest Ihnen was vor oder ist einfach auf
besonderer Weise für die Kinder da. Auch er ist Qualifiziert.

1. Unser Haus

Wir wohnen in der Binzer Str. 8 in Bremen – Lesum. In unmittbarer Nähe
liegen Kindergärten, wo ich Kinder ergänzend betreue.
Es ist genügend Platz zum entfalten der Kinder auf ca. 300m².

Den Kindern stehen 7 Räume zur Verfügung:

-großer Gruppenraum (Esstisch, Küche, Ruheecke zum Lesen, Bausteine)
-Rutschezimmer (Rutsche, Hüpfbett, verschiedene Spielelemente)
-Schlafraum ( Kinder können hier ihren Mittagsschlaf halten)
-Toberaum ( freie Fläche zum Toben, Kickertisch, Musikintrumente)
-Bällebad ( Zwischenraum mit Bällen, Maltafel und Spiele)
-Gästezimmer ( Größere Kinder können Playstation spielen und auch
Übernachten)
-Wohnzimmer ( Gesellschaftsspiele, Basteln, Kuscheln mit den Haustieren)

Unser Haus ist von einem 300m² Garten umgeben mit Schaukel, großen
Sandkasten, Rutschen, Trampolin und einem Fuhrpark.

2. Gruppenzusammensetzung

Ich betreue 8 Kinder zu unterschiedlichen Zeiten. Die Kinder sind im Alter von
0 – 14 Jahren.

Schwerpunkte liegen in zwei Gruppen:

– vormittags bis 3 Jahre
– ab mittags Kindergartenkinder und Schulkinder<br>

Es ergibt sich für einzelne Kinder eine altersgemischte Gruppe.
3. Betreuungszeiten

Kernzeit : Beginn 7:00 bis 19:00 Uhr

Die Kinder werden zu ganz unterschiedlichen Zeiten gebracht und auch
abgeholt. Es gibt für jedes Kind feste Bring- und Abholzeiten.
Für Kinder deren Eltern im Schichtdienst sind ergeben sich Übernachtungen.

4. Kreativer Tagesablauf

Da die Altersstruktur der Kinder und die Arbeitszeiten der Eltern stark
schwankt, gibt es immer einen veränderten wiederkehrenden Alltag. Um eine
Struktur in den Alltag zu bekommen, habe ich feste Mahlzeiten, Schlafen
zeiten und verschiedene Angebote der unterschiedlichen Altersgruppen.

4.1 Mahlzeiten

Frühes Frühstück
zwischen   6:30 und  7:00 Uhr für Übernachtungskinder<br>

Frühstück
zwischen   8:30 und  9:30 Uhr für die U3 Kinder<br>

Mittag
zwischen 11:30 und 13:00 Uhr für die U3 Kinder<br>

Spätes Mittag
zwischen 13:30 und 14:30 Uhr für die Schulkinder<br>

Vesper
zwischen 15:30 und 16:30 Uhr für alle Kinder<br>

Abendbrot
zwischen 18:00 und 19:30 Uhr für Übernachtungskinder und Abendkinder

4.2 Angebote

– vormittags  von  9:30 bis 11:30 Uhr gibt es ein spezifisches Gruppenangebot
   für die Kleineren
– Hausaufgabenbetreuung ab 14:30 Uhr
– Freitzeitangebote für Alle ab 16:00 Uhr

 5. Eingewöhnungszeit

In den ersten Wochen sollen allen Beteiligten, vor allem den Kindern, die
Möglichkeit gegeben werden, behutsam und allmählich in die neue Situation
hineinzuwachsen. Dazu gehört das Loslassen der vertrauten Personen, das
Kennenlernen der Bezugsperson, der Räume und der anderen Kinder und das
Abschiednehmen.
In Absprache mit den Eltern wird die Eingewöhnungsphase für jedes Kind
individuell gestaltet. Die Eltern bleiben zu Beginn der Eingewöhnungszeit in der
Gruppe und nehmen sich nach und nach zurück, sobald die Kinder der neuen
Situation gewachsen sind.

Die Eingewöhnung ist gelungen, wenn das Kind sich trösten lässt!


6. Elternbeiträge

Die Kindertagespflege können sie selber bezahlen oder sie nehmen einen
Zuschuss vom Amt für soziale Dienste in Anspruch und den errechneten
Eigenanteil zahlen sie an das Jugendamt. Sie können Ihren Arbeitgeber
ansprechen, ob er einen Kostenanteil übernimmt.

 –Eltern von Wickelkinder bringen Windeln und Feuchttücher mit

– Für Zwischenmahlzeiten werden Eltern gebeten (nach Plan) frisches Obst
und Gemüse mitzubringen

7. Elternarbeit

Durch persönliche Gespräche, gezielte Elterngespräche und themenorientierte
Elternabende, sowie die Durchführung von Festen und Feiern möchte ich den
Kontakt zu den Eltern intensivieren. Über Elternbriefe und meine Infowand
gebe ich wichtige Termine und Informationen an sie weiter.





8. Das Pädagogische Konzept

8.1 Mein Grundansatz
Meine pädagogischen Schwerpunkte sehe ich in der ganzheitlichen Förderung